Systemarchitektur

Unsere Systeme sind in einer einheitlichen Systemarchitektur aufgebaut. Ihr liegt die Idee eines Baukastens zugrunde, wodurch Software-Bausteine aus verschiedenen Anwendungsbereichen einfach und schnell zu neuen Systemen integriert werden können.

 
 

Unsere Erfahrung aus über 25 Jahren Systemerstellung ist in die Entwicklungsplattform GeoDyn2® eingeflossen, die uns erlaubt, Systeme mit den folgenden Eigenschaften zu erstellen:

  • Die Verwendung von service oriented architecture (SOA) macht die Systemarchitekturen robust und verbessert die Wiederverwendbarkeit von Software-Bausteinen durch die lose Kopplung von Diensten für die flexible und effiziente Integration, sowie die starke Kohäsion von Komponenten – für einen nachhaltigen und auf Qualität ausgerichteten Software-Pflegeprozess.
  • Offene Schnittstellen auf verschiedenen Ebenen ermöglichen das Erstellen oder Erweitern eines GeoDyn2®-Systems durch Dritte.
  • Programmierschnittstellen für die direkte Nutzung von Komponenten in verschiedenen Programmiersprachen
  • Web Services basierend auf internationalen Standards (SOAP/WSDL, WMS/WFS, CORBA) für die Einbettung in verteilte Systeme.
  • Verteiltes System mit hoher Skalierbarkeit und hohem Datendurchsatz
  • Integriertes Datenmanagement mit relationaler Datenbank und Datenverteiler für datenzentrierte Software-Module
  • Einfache Anpassung und Erweiterung der Datenmodellierung
  • Geodaten: Einheitliches Geodatenmanagement mit Einbindung von digitalen Karten unter Verwendung verschiedenster geografischer Referenzierungssysteme
  • Unterstützung verschiedener Betriebssystemplattformen und Datenbankmanagementsysteme

 

GeoDyn2®  - nützliche Tools und Feature

Systemmonitoring
Automatisches Starten, Überwachen und Stoppen eines GeoDyn2®-Systems inklusive aller Anwendungskomponenten

Datenmanagement
Konfigurierbares System zum Management aller Daten mit automatischer Datenverteilung – sichert die Echtzeitfähigkeit z.B. bei Alarmen und Massendaten

Speicherung in Datenbanken
Sichere Persistenz und alle Möglichkeiten relationaler Datenbankmanagementsysteme, z.B. Transaktionssicherung

Historisierung
Überarbeitete Konfigurationszustände können wieder hergestellt werden z.B. Position von Detektoren auf umgebauten Straßenstücken

Archivierung
Transparentes Archivierungs- und Rearchivierungssystem zum Auslagern historisierter Daten auf externe Datenträger

Hochverfügbarkeit

Hot-Standby-System durch primäre und sekundäre Systeminstanz, die sich gegenseitig überwachen und automatisch oder manuell umgeschaltet werden können

On-the-Fly Map Matching

Fahrzeuggenerierte Verkehrsdaten und Meldungen können On-the-Fly, das heißt, unabhängig von einem starren Referenzierungsschema verarbeitet werden. Dies ist eine essenzielle Grundvoraussetzung für Car2X-Anwendungen. Das Datenmodell ist sowohl für stationäre als auch mobile Verkehrsdaten ausgelegt.

Programmierschnittstellen

APIs in Java ,C++, CORBA oder SOAP/WSDL zum Zugriff auf Daten, Systemfunktionen, Überwachungsfunktionalitäten, Geodatenmanagement etc.

Visualisierung
Komponenten zur Darstellung digitaler Karten mit automatischer Aktualisierung dynamischer Zustände

Tools
Werkzeuge zur Systemadministration und -konfiguration