Unsere Erfahrung aus über 20 Jahren Systemerstellung ist in die Entwicklungsplattform GeoDyn2® eingeflossen, die uns erlaubt, Systeme mit den folgenden Eigenschaften zu erstellen:
- Die Verwendung von service oriented architecture (SOA) macht die Systemarchitekturen robust und verbessert die Wiederverwendbarkeit von Software-Bausteinen durch die lose Kopplung von Diensten für die flexible und effiziente Integration, sowie die starke Kohäsion von Komponenten – für einen nachhaltigen und auf Qualität ausgerichteten Software-Pflegeprozess.
- Offene Schnittstellen auf verschiedenen Ebenen ermöglichen das Erstellen oder Erweitern eines GeoDyn2®-Systems durch Dritte.
- Programmierschnittstellen für die direkte Nutzung von Komponenten in verschiedenen Programmiersprachen
- Web Services basierend auf internationalen Standards (SOAP/WSDL, WMS/WFS, CORBA) für die Einbettung in verteilte Systeme.
- Verteiltes System mit hoher Skalierbarkeit und hohem Datendurchsatz
- Integriertes Datenmanagement mit relationaler Datenbank und Datenverteiler für datenzentrierte Software-Module
- Einfache Anpassung und Erweiterung der Datenmodellierung
- Geodaten: Einheitliches Geodatenmanagement mit Einbindung von digitalen Karten unter Verwendung verschiedenster geografischer Referenzierungssysteme
- Unterstützung verschiedener Betriebssystemplattformen und Datenbankmanagementsysteme
GeoDyn2 - nützliche Tools und Feature
Systemmonitoring
Automatisches Starten, Überwachen und Stoppen eines GeoDyn2®-Systems inklusive aller Anwendungskomponenten
Datenmanagement
Konfigurierbares System zum Management aller Daten mit automatischer Datenverteilung – sichert die Echtzeitfähigkeit z.B. bei Alarmen und Massendaten
Speicherung in Datenbanken
Sichere Persistenz und alle Möglichkeiten relationaler Datenbankmanagementsysteme, z.B. Transaktionssicherung
Historisierung
Überarbeitete Konfigurationszustände können wieder hergestellt werden z.B. Position von Detektoren auf umgebauten Straßenstücken
Archivierung
Transparentes Archivierungs- und Rearchivierungssystem zum Auslagern historisierter Daten auf externe Datenträger
Hochverfügbarkeit
Hot-Standby-System durch primäre und sekundäre Systeminstanz, die sich gegenseitig überwachen und automatisch oder manuell umgeschaltet werden können
Programmierschnittstellen: APIs in Java ,C++, CORBA oder SOAP/WSDL zum Zugriff auf Daten, Systemfunktionen, Überwachungsfunktionalitäten, Geodatenmanagement etc.
Visualisierung
Komponenten zur Darstellung digitaler Karten mit automatischer Aktualisierung dynamischer Zustände
Tools
Werkzeuge zur Systemadministration und -konfiguration